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Dan & Kyu List
Dr.Grandmaster Frank SCHNAIDER -Representative WBF of GERMANY 000156/01-09-2010
Birth Date: 00/00/0000
10 Th Dan Kenpo Karate and Ju Jitsu

Germany

Information
pfkunst-Vita von Frank M. Schneider


Großmeister Frank M. Schneider
kam im Alter von 5 Jahren durch ältere Spielkameraden, die ihn zum Judo brachten, erstmals mit Kampf-sport in Kontakt. In den folgenden Jahren trainierte er mehrere Budostile und erlangte ein gewisses technisches Repertoire, dass ihn befähigte, auch in bisher wenig bekannten Kampfkünsten in Deutschland viel zu erlernen.
Aufgrund seines großen Interesses für alle fernöstlichen Kampfkünste, übte er nach seiner Judozeit in den sogenannten harten Stilen wie Taekwon-Do, Shotokan Karate, Tang Soo Do, Kempo-Karate, Kong So Tao und ein wenig Goju Ryu Karate, um sich später in den weichen Künsten wie Kempo-JiuJitsu, Chinese Kenpo/Shaolin Kempo KungFu, Dju-Su, Hapkido und Aiki Jujutsu weiter zu vervollkommnen. Ebenfalls nutzte er auch die Gelegenheit, sich im amerikanischen Kickboxen, Muay-Thai und Kyokushinkai weiterzubilden.

So ging es bei ihm über japanische, koreanische und chinesische Martial Arts von der Grundschule (Kihon) über die Formen (Kata) und dem Freikampf (Halb/Vollkontakt) bis zur Anwendung adäquater Techniken in der realen Situation auf der Straße, der realistischen Selbstverteidigung.

Schon als junger Schüler setzten ihn seine Meister als Übungsleiter für Kinder und Erwachsenen Anfängergruppen ein.


Auch während seines Wehrdienstes wurde er zum Hilfsausbilder für Militärischen Nahkampf für Offizier- u. Unteroffizier-Kernlehrgänge bei der Bundeswehr berufen. Ihm oblag die alleinige Fachausbildung unter den Augen der verantw. Einzelkämpfer-Dienstgrade. Ebenfalls wurde auf sein Wirken hin erstmals in einer Rekruten-Prüfung des Panzergrenadierlehrbatallions 92 in Munster das Fach Militärischer Nahkampf eingeführt, mit ihm als Hilfsausbilder und Prüfungsmitberechtigtem. Verschiedene Kampfkunst AG´s, die er für alle Dienstgrade initiierte und leitete, versinnbildlichen seine Liebe zu den Kampfkünsten als Way of Life.

Seinen eigenen Budo-Weg beschreitet er nun schon seit 35 Jahren und es gibt für ihn immer Neues zu entdecken.

So scheut er sich nicht, im Gegensatz zu anderen hochgraduierten Meistern, auch Lehrgänge oder fremde Schulen und Vereine zu besuchen, um neue Freundschaften zu anderen seriösen Kampfkünstlern ihres Fachs zu pflegen. Und diese werden im Sinne des Budo als Weg zur „globalen Völkerverständigung bzw. zum Weltfrieden“ von ihm schon lange genutzt

So war bzw. ist er Mitglied in den renommiertesten, weltweit agierenden Fachverbänden der entsprechenden Kampfkünste, die er studiert und unterrichtet, wie z.B.World Moo Duk Kwan Tang Soo Do Federation unter Großmeister Jae Joon Kim, World KiDo Federation unter Großmeister In Sun Seo, International Chinese Boxing Federation unter Großmeister Min Tah Jao, World Nibuikai Budo Federation unter Großmeister D.B.Stumpf, IBBF/AJOKA/AIKIKIA unter Hanshi Cantu, United States Martial Artist Association unter Großmeister William Rankin, Kokusai Okinawa Shorin Ryu Kempo Karate & Kobujutsu Federation unter Großmeister Bill Solano, International Goju Kempo Federation unter Großmeister G. Acevedo, International Federation of Modern Jiu Jitsu unter Großmeister Dr. Jason Hunt, International Ryukyukai Karate-Do Asssociation unter Großmeister Robert Handley sowie Kokusai Okinawa Butoryu Gohokan Karatedo Kyokai unter Großmeister R. Goninan, KIKA/KBMA World Martial Arts Alliance unter Großmeister David Kacperski, WTMAF unter Großmeister G. Ross sowie International Lu Tran Kung Fu Association & International Tinh Vo Dao Federation unter Großmeister Quoc Tran , um nur „einige“ zu nennen...

Frank M. Schneider wurde mehrfach von nicht akkreditierten Hochschulen (Colleges) für Kampfsport und asiatische Philosophie in den USA mit der Ehrendoktorwürde für Fernöstliche Philosophie in den Kampfkünsten ausgezeichnet und wird aufgrund seiner langen Lehrerfahrung im Kreise internationaler Großmeister des Budo als Professor geehrt und tituliert.

Obwohl er im Ausland als Kampfkünstler und Großmeister durch sein Studium und Förderung des Budo (als Referent, Prüfer, Funktionär, Hall of Fame Mitglied etc.) ein hohes Ansehen genießt, ist er in Deutschland eher der bescheidene Meister im Hintergrund, der seinen Schülern mit Spaß und fachlicher Kompetenz die Historie sowie die praktische Anwendbarkeit des Budo im sportlichen, mentalen wie auch im Alltagsbereich Tag für Tag vermittelt.

Obwohl er die Kampfkünste immer als internationale Familie gesehen hat und noch heute so versteht, was sicher bei seinen mehrfachen Mitgliedschaften in Weltverbänden und internationalen Sportfreundschaften augenscheinlich wird, ist er auch Mitglied in renommierten Deutschen Fachverbänden, u.a. im Deutschen Karate Verband e.V., (Träger des 6.Dan Karate-Do im DKVe.V.), und war Stilrichtungsreferent Tang Soo Do Karate innerhalb des Karate Dachverband Nordrhein-Westfalen e.V.

Auch im Deutschen Dan Kollegium e.V. (DDK e.V.) ist er als 9. Dan Kempo Jiu Jitsu eingeschrieben kann auf eine fast fünfzehnjährige Mitgliedschaft des Deutschen Dan –Träger und Budo-Lehrer Verband e.V. (DDBV e.V.) zurückblicken. Jahrzehntelang ist er bereits im Tang Soo Do Verband Deutschland e.V. neben seinem Lehrer, dem Großmeister und A-Prüfer DKV, D. Benedetto Stumpf( 9.Dan TSDVD e.V., 8. Dan DKV) als Trainer, A-Prüfer und Generalsekretär tätig und erhielt kürzlich in einer Feierstunde des in den 80er Jahren gegründeten Verbandes den 7. Dan Tang Soo Do (Karate) verliehen. Schließlich ist er in der German Hapkido Association als 8. Dan Hapkido (Korea) für das Lehrwesen mitverantwortlich. Von vielen weltweiten Verbänden wurden Sensei Schneider lebenslange Ehrenmitgliedschaften sowie Repräsentanzen für Deutschland und Europa verliehen. Ebenfalls wurde ihm ein Sitz in verschiedenen Großmeister Gremien vergeben. Auch ist er als mehrfaches Mitglied in internationalen technischen Aufsichtskommissionen gefragter Ansprechpartner in Fachfragen bei Prüfungen und Lehrgängen.

Bis heute war und ist er jahrzehntelang Dojoleiter, Abteilungsleiter und Trainer verschiedener Sportschulen, Studios und Vereine und hat einige seiner engsten Schüler zum Schwarzgurt geführt und diese bis einschließlich zum 5. Dan hervorgebracht, die ebenso in nationalen und internationalen Wettkämpfen vorderste Plätze belegen konnten.

In Deutschland leitet er aktuell im Fight & Fitness Center Orkan, Kampfkunst- und Selbstverteidigungskurse, betreut mehrere Clubs und Vereine als Chefausbilder und Prüfer für mehrere Kampfsportarten und ist als Referent für Selbstverteidigung (Kinder, Frauen und Männer) bei Weiterbildungsträgern wie die VHS seit den 80er Jahren tätig. Gelegentlich wird er als Privatreferent für Polizei- und Sicherheitsdienstangehörige geschätzt.

Im übrigen ist und bleibt er ein „Sensei zum Anfassen“- mit sogenannten Alleskönnern inklusive einer gehörigen „Profilneurose“ und Dan-Trägern, die sich und ihre Kampfkunst zu wichtig nehmen, möchte er daher nicht verglichen werden.

Und er ist sicher einer der wenigen Kampfkunst-Experten weltweit, der sich nicht scheut, trotz seiner Erfahrung und Expertise und der bereits erworbenen Grade aktiv weiterzulernen. So besucht er regelmäßig Seminare befreundeter Großmeister, wie zum Beispiel mit dem englischen Hapkido und Nahkampf-Spezialisten Soke Gunter Bauer, 10.Dan Hapkido/CQCS, Großmeister David Kacperski,Judan KasakaidoRyu und Großmeister George Ross, Kudan JuJutsu und Pressure Points Experte oder anderer internationaler Fachlehrer wie Professor Jeff Speakman, 7.Dan American Kenpo Karate, Selbstverteidigungsexperte und Filmstar aus den USA. Denn Kampfkunst bedeutet für Sensei Schneider lebenslanges Lernen...

Den für ihn maßgeblichen Anteil an seinem Weg im Budo allerdings hatte sein langjähriger Meister und väterlicher Freund, Großmeister D. Benedetto Stumpf.

Dieser stand für ihn als Synonym für alle Tugenden des Budo, wie Tapferkeit (Vollkontakt Kämpfe, harte Bruchtests, hundertfache Technikwiederholungen...), Ehre (für Schwächere einstehen, sich selbst niemals verleugnen), Loyalität (niemals seine Herkunft verleugnen und ehrenvoll über seine Lehrmeister Zeugnis ablegen), ein gesunder Geist in einem gesunden Körper (abgestimmtes Training, keine Drogen), Exzellenz in der Technik und dem Do (auf jede Aktion folgt immer eine richtige Reaktion,auf jede Frage erfolgt die richtige Antwort) usw.

Großmeister Stumpf war es dann auch, der den mittlerweile selbst zum Großmeister avancierten Sensei Schneider im Jahre 1992 anhielt, ein modernes, der aktuellen Aggression auf den Strassen angepasstes, schnörkelloses Selbstverteidigungssystem zu entwickeln.

Das STREET COMBAT KARATE war geboren, was als Einstieg für alle an realistischer Selbstverteidigung interessierten Schüler gedacht war, die sich nicht mit dem sicher mühevollen Erlernen von Kata, Hyong, Tul, Poomse oder Kuen anfreunden konnten. Bis heute allerdings hat sich das SCK zu einem funktionellen SV-Stil entwickelt, in dem viele der logischen, real anwendbaren Techniken aus dem Repertoire des Kampfkunst- Studiums (Tang Soo Do, KungFu, Hapkido, Aikijutsu, Kobudo und besonders Kempo/Kenpo Systeme) von Frank M. Schneider wiederzufinden sind, sozusagen als persönlicher Stil des seinerzeitigen Initiators.

Daher war es nicht verwunderlich, dass Frank M. Schneider als Begründer des Street Combat Karate weltweit durch viele namhafte Verbände anerkannt und respektiert wurde, ebenfalls durch eingetragene Sokeship Organisationen, wie unter anderem das World Sokeship Council,Kobe,Japan sowie das Unified Sokeship and Headfounders Council, USA, die International Head Families Association und der weltweit größten Organisation für lizenzierte Großmeister, des World Head of Family Sokeship Council (WHFSC),USA.

Seit 2000 wurde er wiederholt für den 10.Dan Grad als System-Begründer von seriösen Großmeister Gremien vorgeschlagen, was er jedoch aufgrund seiner traditionellen Einstellung strikt ablehnte. Als ihm jedoch von einem gut befreundeten Kempo Großmeister und dessen internationalem Verband diese Ehre zuteil werden sollte, akzeptierte er 2002 letztendlich den 10.Dan Street Combat Karate und ist als Soke Shodai, Youshiki Soke und Headfounder international lizenziert und anerkannt. Allerdings sieht er diese Graduierung für sich als „Ehrendan“ - als Anerkennung für seinen bisherigen Weg in den Kampfkünsten, und möchte sich daher auch nicht mit den altehrwürdigen Gründern der mannigfaltigen Budostile vergleichen, wenngleich jede heute alte (traditionelle) Kunst auch irgendwann als neue Richtung von meist jungen Meistern aus der Taufe gehoben wurde...

Seit 1999/2000 betreut Frank M. Schneider seinen eigenen Verband, die WORLD STREET COMBAT SYSTEMS ORGANIZATION, einen nahezu elitären Zusammenschluß internationaler Selbstverteidigungsexperten zum Zwecke der Völkerverständigung und internationaler Budo-Freundschaft via Technik- und Erfahrungsaustausch bei Seminaren und Wettkämpfen. Seit 2004 ist die WSCSO auch offen für potentielle deutsche Dan-Mitglieder und Schüler, die WSCSO Germany wurde offiziell ins Leben gerufen. Da Frank M. Schneider immer von der globalen Budo Familie spricht, ist er jederzeit an sportlichen Kontakten interessiert und gerne zu entsprechender Zusammenarbeit mit seriösen Verbänden, Gruppierungen und Kampfkünstlern bereit.







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